Excel: Alle Excel-Funktionen im Überblick

Microsoft Excel Funktionen

Excel ist ein Programm, das aus dem Büroalltag überhaupt nicht mehr wegzudenken ist. Im Gegenteil: Es wird sogar immer wichtiger. Es gibt unglaublich viele Erweiterungen und Add-Ons, welche die Beliebtheit und Wichtigkeit von Microsoft Excel belegen. Diese mächtige Software beinhaltet unzählige Funktionen und Möglichkeiten. Darüber hinaus ist Excel recht einfach zu bedienen. Kein Wunder also, dass sich diese Tabellenkalkulation mit den Jahren zum am meisten verbreiteten Business-Werkzeug entwickelt hat.

Der Funktionsumfang von Microsoft Excel ist unglaublich hoch. Da ist es gar nicht so einfach, jede Funktion auswendig zu kennen. Nachfolgend haben wir daher alle uns bislang bekannten Excel-Funktionen in einer übersichtlichen Tabelle zusammengefasst.

Funktionsname

Beschreibung

ABRUNDENRundet die Zahl auf Anzahl_Stellen ab.
ABSGibt den Absolutwert einer Zahl zurück.
ACHSENABSCHNITTGibt den Schnittpunkt der linearen Regressionsgeraden zurück.
ADRESSEGibt einen Bezug auf eine einzelne Zelle in einem Tabellenblatt als Text zurück.
AGGREGATGibt ein Aggregat in einer Liste oder Datenbank zurück.
AMORDEGRKGibt die Abschreibung für die einzelnen Abschreibungszeiträume mithilfe eines Abschreibungskoeffizienten zurück.
AMORLINEARKGibt die Abschreibung für die einzelnen Abschreibungszeiträume zurück.
ANZAHLZählt die Anzahl der Zahlen in der Liste mit Argumenten.
ANZAHL2Zählt die Anzahl der Werte in der Liste mit Argumenten.
ANZAHLLEEREZELLENGibt die Anzahl der leeren Zellen in einem Bereich an.
ARABISCHWandelt eine römische Zahl in eine arabische Zahl um.
ARBEITSTAGGibt die fortlaufende Zahl des Datums vor oder nach einer bestimmten Anzahl von Arbeitstagen zurück.
ARBEITSTAG.INTLGibt die fortlaufende Zahl des Datums zurück, das vor oder nach einer bestimmten Anzahl von Arbeitstagen liegt. Dabei werden Parameter verwendet, um anzugeben, welche und wie viele Tage auf Wochenenden fallen.
ARCCOSGibt den Arkuskosinus einer Zahl zurück.
ARCCOSHYPGibt den umgekehrten hyperbolischen Kosinus einer Zahl zurück.
ARCCOTGibt den Arkuskotangens einer Zahl zurück.
ARCCOTHYPGibt den hyperbolischen Arkuskotangens einer Zahl zurück.
ARCSINGibt den Arkussinus einer Zahl zurück.
ARCSINHYPGibt den umgekehrten hyperbolischen Sinus einer Zahl zurück.
ARCTANGibt den Arkustangens einer Zahl zurück.
ARCTAN2Gibt den Arkustangens von x- und y-Koordinaten zurück.
ARCTANHYPGibt den umgekehrten hyperbolischen Tangens einer Zahl zurück.
ASCWandelt lateinische Buchstaben normaler Breite (Double-Byte-Zeichen) oder Katakana innerhalb einer Zeichenfolge in Zeichen halber Breite (Single-Byte-Zeichen) um.
AUFGELZINSGibt die aufgelaufenen Zinsen (Stückzinsen) eines Wertpapiers mit periodischen Zinszahlungen zurück.
AUFGELZINSFGibt die aufgelaufenen Zinsen (Stückzinsen) eines Wertpapiers zurück, die bei Fälligkeit ausgezahlt werden.
AUFRUFENRuft eine Prozedur in einer DLL (Dynamic Link Library)-Datei oder Coderessource auf.
AUFRUNDENRundet die Zahl auf Anzahl_Stellen auf.
AUSZAHLUNGGibt den Auszahlungsbetrag eines voll investierten Wertpapiers am Fälligkeitstermin zurück.
BAHTTEXTWandelt eine Zahl in einen Text im Währungsformat ß (Baht) um.
BASISKonvertiert eine Zahl in eine Textdarstellung mit der angegebenen Basis.
BEREICH.VERSCHIEBENGibt einen Bezug zurück, der einen Abstand zu einem angegebenen Bezug hat.
BEREICHEGibt die Anzahl der innerhalb eines Bezugs aufgeführten Bereiche zurück.
BESSELIGibt die geänderte Besselfunktion In(x) zurück.
BESSELJGibt die Besselfunktion Jn(x) zurück.
BESSELKGibt die geänderte Besselfunktion Kn(x) zurück.
BESSELYGibt die Besselfunktion Yn(x) zurück.
BESTIMMTHEITSMASSGibt das Quadrat des Pearsonschen Korrelationskoeffizienten zurück.
BETA.INVGibt Perzentile der kumulierten Verteilungsfunktion für eine bestimmte Betaverteilung zurück.
BETA.VERTGibt die Werte der kumulierten Betaverteilungsfunktion zurück.
BETAINVGibt Perzentile der kumulierten Verteilungsfunktion für eine bestimmte Betaverteilung zurück. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
BETAVERTGibt die Werte der kumulierten Betaverteilungsfunktion zurück. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
BININDEZWandelt eine binäre Zahl (Dualzahl) in eine dezimale Zahl um.
BININHEXWandelt eine binäre Zahl (Dualzahl) in eine hexadezimale Zahl um.
BININOKTWandelt eine binäre Zahl (Dualzahl) in eine oktale Zahl um.
BINOM.INVGibt den kleinsten Wert zurück, für den die kumulierten Wahrscheinlichkeiten der Binomialverteilung kleiner oder gleich einer Grenzwahrscheinlichkeit sind.
BINOM.VERTGibt Wahrscheinlichkeiten einer binominalverteilten Zufallsvariablen zurück.
BINOM.VERT.BEREICHGibt die Erfolgswahrscheinlichkeit eines Versuchsergebnisses als Binomialverteilung zurück.
BINOMVERTGibt Wahrscheinlichkeiten einer binominalverteilten Zufallsvariablen zurück. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
BITLVERSCHIEBGibt einen Zahlenwert zurück, der um „Verschiebebetrag“ Bits nach links verschoben ist.
BITODERGibt ein bitweises „Oder“ zweier Zahlen zurück.
BITRVERSCHIEBGibt einen Zahlenwert zurück, der um „Verschiebebetrag“ Bits nach rechts verschoben ist.
BITUNDGibt ein bitweises „Und“ zweier Zahlen zurück.
BITXODERGibt ein bitweises „Ausschließliches Oder“ zweier Zahlen zurück.
BLATTGibt die Blattnummer des Blatts zurück, auf das verwiesen wird.
BLÄTTERGibt die Anzahl der Blätter in einem Bezug zurück.
BOGENMASSWandelt Grad in Bogenmaß (Radiant) um.
BRTEILJAHREGibt die Anzahl der ganzen Tage zwischen Ausgangsdatum und Enddatum in Bruchteilen von Jahren zurück.
BWGibt den Barwert einer Investition zurück.
CHIINVGibt Perzentile der Verteilungsfunktion (1-Alpha) einer Chi-Quadrat-verteilten Zufallsgröße zurück. HINWEIS : In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
CHIQU.INVGibt die kumulative Beta-Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion zurück.
CHIQU.INV.REGibt Perzentile der Verteilungsfunktion (1-Alpha) einer Chi-Quadrat-verteilten Zufallsgröße zurück.
CHIQU.TESTGibt die Teststatistik eines Unabhängigkeitstests zurück.
CHIQU.VERTGibt die kumulative Beta-Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion zurück.
CHIQU.VERT.REGibt Werte der Verteilungsfunktion (1-Alpha) einer Chi-Quadrat-verteilten Zufallsgröße zurück.
CHITESTGibt die Teststatistik eines Unabhängigkeitstests zurück. HINWEIS : In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
CHIVERTGibt Werte der Verteilungsfunktion (1-Alpha) einer Chi-Quadrat-verteilten Zufallsgröße zurück. HINWEIS : In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
CODEGibt die Codezahl des ersten Zeichens in einem Text zurück.
COSGibt den Kosinus einer Zahl zurück.
COSECGibt den Kosekans eines Winkels zurück.
COSECHYPGibt den hyperbolischen Kosekans eines Winkels zurück.
COSHYPGibt den hyperbolischen Kosinus einer Zahl zurück.
COTGibt den hyperbolischen Kosinus einer Zahl zurück.
COTHYPGibt den Kotangens eines Winkels zurück.
CUBEELEMENTGibt ein Element oder ein Tupel in einer Cubehierarchie zurück. Wird verwendet, um zu überprüfen, ob das Element oder Tupel im Cube vorhanden ist.
CUBEELEMENTEIGENSCHAFTGibt den Wert einer Elementeigenschaft im Cube zurück. Wird verwendet, um zu überprüfen, ob ein Elementname im Cube vorhanden ist, und um die für dieses Element angegebene Eigenschaft zurückzugeben.
CUBEKPIELEMENTGibt Name, Eigenschaft und Measure eines Key Performance Indicators (KPI) zurück und zeigt den Namen und die Eigenschaft in der Zelle an. Ein KPI ist ein quantifizierbares Maß, wie z. B. der monatliche Bruttogewinn oder die vierteljährliche Mitarbeiterfluktuation, mit dessen Hilfe das Leistungsverhalten eines Unternehmens überwacht werden kann.
CUBEMENGEDefiniert eine berechnete Menge Elemente oder Tupel durch Senden eines Mengenausdrucks an den Cube auf dem Server, der die Menge erstellt und an Microsoft Office Excel zurückgibt.
CUBEMENGENANZAHLGibt die Anzahl der Elemente in einer Menge zurück.
CUBERANGELEMENTGibt das n-te oder n-rangige Element in einer Menge zurück. Wird verwendet, um mindestens ein Element in einer Menge zurückzugeben, wie z. B. bester Vertriebsmitarbeiter oder 10 beste Kursteilnehmer.
CUBEWERTGibt einen Aggregatwert aus einem Cube zurück.
DATEDIFBerechnet die Anzahl der Tage, Monate oder Jahre zwischen zwei Datumsangaben. Diese Funktion ist in Formeln nützlich, in denen Sie ein Alter berechnen müssen.
DATUMGibt die fortlaufende Zahl eines bestimmten Datums zurück.
DATWERTWandelt ein Datum in Form von Text in eine fortlaufende Zahl um.
DBANZAHLZählt die Zellen mit Zahlen in einer Datenbank.
DBANZAHL2Zählt nicht leere Zellen in einer Datenbank.
DBAUSZUGExtrahiert aus einer Datenbank einen einzelnen Datensatz, der den angegebenen Kriterien entspricht.
DBMAXGibt den größten Wert aus ausgewählten Datenbankeinträgen zurück.
DBMINGibt den kleinsten Wert aus ausgewählten Datenbankeinträgen zurück.
DBMITTELWERTGibt den Mittelwert der ausgewählten Datenbankeinträge zurück.
DBPRODUKT Multipliziert die Werte in einem bestimmten Feld von Datensätzen, die den Kriterien in einer Datenbank entsprechen.
DBSTDABWSchätzt die Standardabweichung auf der Grundlage einer Stichprobe aus ausgewählten Datenbankeinträgen.
DBSTDABWNBerechnet die Standardabweichung auf der Grundlage der Grundgesamtheit ausgewählter Datenbankeinträge.
DBSUMMEAddiert die Zahlen in der Feldspalte von Datensätzen in der Datenbank, die den Kriterien entsprechen.
DBVARIANZSchätzt die Varianz auf der Grundlage ausgewählter Datenbankeinträge.
DBVARIANZENBerechnet die Varianz auf der Grundlage der Grundgesamtheit ausgewählter Datenbankeinträge.
DELTAÜberprüft, ob zwei Werte gleich sind.
DEZIMALKonvertiert eine Textdarstellung einer Zahl mit einer angegebenen Basis in eine Dezimalzahl.
DEZINBINWandelt eine dezimale Zahl in eine binäre Zahl (Dualzahl) um.
DEZINHEXWandelt eine dezimale Zahl in eine hexadezimale Zahl um.
DEZINOKTWandelt eine dezimale Zahl in eine oktale Zahl um.
DIAGibt die arithmetisch-degressive Abschreibung eines Wirtschaftsguts für eine bestimmte Periode zurück.
DISAGIOGibt den in Prozent ausgedrückten Abschlag (Disagio) eines Wertpapiers zurück.
DMWandelt eine Zahl in einen Text im Währungsformat um.
DURATIONGibt die jährliche Duration eines Wertpapiers mit periodischen Zinszahlungen zurück.
EDATUMGibt die fortlaufende Zahl des Datums zurück, bei dem es sich um die angegebene Anzahl von Monaten vor oder nach dem Anfangstermin handelt.
EFFEKTIVGibt die jährliche Effektivverzinsung zurück.
EINDEUTIGGibt die eindeutigen Werte aus einem Bereich oder einer Matrix zurück
EINZELWGibt einen einzelnen Wert zurück, wenn ein Wert, Bereich oder eine Matrix angegeben wird.
ERSETZEN, ERSETZENBErsetzt Zeichen in Text.
ERSTERWERTHiermit wird ein Ausdruck anhand einer Liste mit Werten ausgewertet. Als Ergebnis wird der erste übereinstimmende Wert zurückgegeben. Wenn es keine Übereinstimmung gibt, kann ein optionaler Standardwert zurückgegeben werden.
EUROCONVERTWandelt eine Zahl in Euro oder von Euro in die Währung eines Mitgliedsstaats oder von der Währung eines Euro-Mitgliedsstaats in die Währung eines anderen Mitgliedsstaats um, indem der Euro als Zwischenwert verwendet wird (Triangulieren).
EXPPotenziert die Basis e mit der als Argument angegebenen Zahl.
EXPON.VERTGibt Wahrscheinlichkeiten einer exponentialverteilten Zufallsvariablen zurück.
EXPONVERTGibt Wahrscheinlichkeiten einer exponentialverteilten Zufallsvariablen zurück. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
F.INVGibt Perzentile der F-Verteilung zurück.
F.INV.REGibt Perzentile der F-Verteilung zurück.
F.TESTGibt die Teststatistik eines F-Tests zurück.
F.VERTGibt Werte der Verteilungsfunktion (1-Alpha) einer F-verteilten Zufallsvariablen zurück.
F.VERT.REGibt Werte der Verteilungsfunktion (1-Alpha) einer F-verteilten Zufallsvariablen zurück.
FAKULTÄTGibt die Fakultät einer Zahl zurück.
FALSCHGibt den Wahrheitswert FALSCH zurück.
FEHLER.TYPGibt eine Zahl zurück, die einem Fehlertyp entspricht.
FELDWERTExtrahiert einen Wert aus einem angegebenen Feld eines angegebenen Datensatzes.
FESTFormatiert eine Zahl als Text mit einer festen Anzahl Dezimalstellen.
FILTERFiltert einen Bereich oder eine Matrix.
FINDEN, FINDENBSucht einen in einem anderen Textwert enthaltenen Textwert (Groß-/Kleinschreibung wird beachtet).
FINVGibt Perzentile der F-Verteilung zurück.
FISHERGibt die Fisher-Transformation zurück.
FISHERINVGibt die Umkehrung der Fisher-Transformation zurück.
FORMELTEXTGibt die Formel am angegebenen Bezug als Text zurück.
FTESTGibt die Teststatistik eines F-Tests zurück. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
FVERTGibt Werte der Verteilungsfunktion (1-Alpha) einer F-verteilten Zufallsvariablen zurück. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
G.TESTGibt den einseitigen Wahrscheinlichkeitswert für einen Gaußtest (Normalverteilung) zurück.
GAMMAGibt den Wert der Gammafunktion zurück.
GAMMA.INVGibt den Kehrwert der kumulierten Gammaverteilung zurück.
GAMMA.VERTGibt Wahrscheinlichkeiten einer gammaverteilten Zufallsvariablen zurück.
GAMMAINVGibt den Kehrwert der kumulierten Gammaverteilung zurück. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
GAMMALNGibt den natürlichen Logarithmus der Gammafunktion zurück, Γ(x).
GAMMALN.GENAUGibt den natürlichen Logarithmus der Gammafunktion zurück, Γ(x).
GAMMAVERTGibt Wahrscheinlichkeiten einer gammaverteilten Zufallsvariablen zurück. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
GANZZAHLRundet eine Zahl auf die nächstkleinere ganze Zahl ab.
GAUSSGibt 0,5 weniger als die kumulierte Normalverteilung zurück.
GAUSSF.GENAUGibt die Gauß’sche Fehlerfunktion zurück.
GAUSSFEHLERGibt die Gauß’sche Fehlerfunktion zurück.
GAUSSFKOMPLGibt das Komplement zur Gauß’schen Fehlerfunktion zurück.
GAUSSFKOMPL.GENAUGibt das Komplement zur Gauß’schen Fehlerfunktion integriert zwischen x und Unendlichkeit zurück.
GDAGibt die Abschreibung eines Anlageguts für einen angegebenen Zeitraum unter Verwendung der degressiven Doppelraten-Abschreibung oder eines anderen von Ihnen angegebenen Abschreibungsverfahrens zurück.
GDA2Gibt die geometrisch-degressive Abschreibung eines Wirtschaftsguts für eine bestimmte Periode zurück.
GEOMITTELGibt das geometrische Mittel zurück.
GERADERundet eine Zahl auf die nächste gerade ganze Zahl auf.
GESTUTZTMITTELGibt den Mittelwert einer Datengruppe zurück, ohne die Randwerte zu berücksichtigen.
GGANZZAHLÜberprüft, ob eine Zahl größer als ein gegebener Schwellenwert ist.
GGTGibt den größten gemeinsamen Teiler zurück.
GLÄTTENEntfernt Leerzeichen aus Text.
GRADWandelt Bogenmaß (Radiant) in Grad um.
GROSSWandelt Text in Großbuchstaben um.
GROSS2Schreibt den ersten Buchstaben aller Wörter in einem Textwert groß.
GTESTGibt den einseitigen Wahrscheinlichkeitswert für einen Gaußtest (Normalverteilung) zurück. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
HARMITTELGibt das harmonische Mittel zurück.
HÄUFIGKEITGibt eine Häufigkeitsverteilung als einspaltige Matrix zurück.
HEUTEGibt die fortlaufende Zahl des heutigen Datums zurück.
HEXINBINWandelt eine hexadezimale Zahl in eine Binärzahl um.
HEXINDEZWandelt eine hexadezimale Zahl in eine dezimale Zahl um.
HEXINOKTWandelt eine hexadezimale Zahl in eine oktale Zahl um.
HYPERLINKErstellt eine Verknüpfung oder einen Sprung, über die ein auf einem Netzwerkserver, in einem Intranet oder im Internet gespeichertes Dokument geöffnet wird.
HYPGEOM.VERTGibt Wahrscheinlichkeiten einer hypergeometrisch-verteilten Zufallsvariablen zurück.
HYPGEOMVERTGibt Wahrscheinlichkeiten einer hypergeometrisch-verteilten Zufallsvariablen zurück. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
IDENTISCHÜberprüft, ob zwei Textwerte identisch sind.
IKVGibt den internen Zinsfuß einer Investition ohne Finanzierungskosten oder Reinvestitionsgewinne zurück.
IMABSGibt den Absolutbetrag (Modulo) einer komplexen Zahl zurück.
IMAGINÄRTEILGibt den Imaginärteil einer komplexen Zahl zurück.
IMAPOTENZPotenziert eine komplexe Zahl mit einer ganzen Zahl.
IMARGUMENTGibt das Argument Theta zurück, einen Winkel, der als Bogenmaß ausgedrückt wird.
IMCOSGibt den Kosinus einer komplexen Zahl zurück.
IMCOSECibt den Kosekans einer komplexen Zahl zurück.
IMCOSECHYPibt den hyperbolischen Kosekans einer komplexen Zahl zurück.
IMCOSHYPGibt den hyperbolischen Kosinus einer komplexen Zahl zurück.
IMCOTGibt den Kotangens einer komplexen Zahl zurück.
IMDIVGibt den Quotienten zweier komplexer Zahlen zurück.
IMEXPGibt die algebraische Form einer in exponentieller Schreibweise vorliegenden komplexen Zahl zurück.
IMKONJUGIERTEGibt die konjugierte komplexe Zahl zu einer komplexen Zahl zurück.
IMLNGibt den natürlichen Logarithmus einer komplexen Zahl zurück.
IMLOG10Gibt den Logarithmus einer komplexen Zahl zur Basis 10 zurück.
IMLOG2Gibt den Logarithmus einer komplexen Zahl zur Basis 2 zurück.
IMPRODUKTGibt das Produkt von komplexen Zahlen zurück.
IMREALTEILGibt den Realteil einer komplexen Zahl zurück.
IMSECGibt den Sekans einer komplexen Zahl zurück.
IMSECHYPGibt den hyperbolischen Sekans einer komplexen Zahl zurück.
IMSINGibt den Sinus einer komplexen Zahl zurück.
IMSINHYPGibt den hyperbolischen Sinus einer komplexen Zahl zurück.
IMSUBGibt die Differenz zwischen zwei komplexen Zahlen zurück.
IMSUMMEGibt die Summe von komplexen Zahlen zurück.
IMTANGibt den Tangens einer komplexen Zahl zurück.
IMWURZELGibt die Quadratwurzel einer komplexen Zahl zurück.
INDEXVerwendet einen Index, um einen Wert aus einem Bezug oder einer Matrix auszuwählen.
INDIREKTGibt einen Bezug zurück, der von einem Textwert angegeben wird.
INFOGibt Informationen zur aktuellen Betriebssystemumgebung zurück.
ISO.OBERGRENZEGibt eine Zahl zurück, die auf die nächste Ganzzahl oder auf das kleinste Vielfache des angegebenen Schritts aufgerundet wurde.
ISOKALENDERWOCHEibt die Zahl der ISO-Kalenderwoche des Jahres für ein angegebenes Datum zurück.
ISPMTBerechnet die während eines bestimmten Zeitraums für eine Investition gezahlten Zinsen.
ISTBEZUGGibt WAHR zurück, wenn der Wert ein Bezug ist.
ISTFEHLGibt WAHR zurück, wenn der Wert ein beliebiger Fehlerwert außer #NV ist.
ISTFEHLERGibt WAHR zurück, wenn der Wert ein beliebiger Fehlerwert ist.
ISTFORMELGibt WAHR zurück, wenn ein Bezug auf eine Zelle vorhanden ist, die eine Formel enthält.
ISTGERADEGibt WAHR zurück, wenn die Zahl gerade ist.
ISTKTEXTGibt WAHR zurück, wenn der Wert kein Text ist.
ISTLEERGibt WAHR zurück, wenn der Wert leer ist.
ISTLOGGibt WAHR zurück, wenn der Wert ein Wahrheitswert ist.
ISTNVGibt WAHR zurück, wenn der Wert der Fehlerwert #NV ist.
ISTTEXTGibt WAHR zurück, wenn der Wert ein Text ist.
ISTUNGERADEGibt WAHR zurück, wenn die Zahl ungerade ist.
ISTZAHLGibt WAHR zurück, wenn der Wert eine Zahl ist.
JAHRWandelt eine fortlaufende Zahl in ein Jahr um.
JETZTGibt die fortlaufende Zahl des aktuellen Datums und der aktuellen Uhrzeit zurück.
JISWandelt lateinische Buchstaben halber Breite (Single-Byte-Zeichen) oder Katakana innerhalb einer Zeichenfolge in Zeichen normaler Breite (Double-Byte-Zeichen) um.
KALENDERWOCHEWandelt eine fortlaufende Zahl in eine Zahl um, die angibt, in welche Woche eines Jahres das angegebene Datum fällt.
KAPZGibt die Kapitalrückzahlung einer Investition für eine angegebene Periode zurück.
KGRÖSSTEGibt den k-größten Wert einer Datengruppe zurück.
KGVGibt das kleinste gemeinsame Vielfache zurück.
KKLEINSTEGibt den k-kleinsten Wert einer Datengruppe zurück.
KLEINWandelt Text in Kleinbuchstaben um.
KOMBINATIONENGibt die Anzahl der Kombinationen für eine bestimmte Anzahl von Objekten zurück.
KOMBINATIONEN2Gibt die Anzahl der Kombinationen mit Wiederholung für eine angegebene Anzahl von Elementen zurück.
KOMPLEXEWandelt den Real- und Imaginärteil in eine komplexe Zahl um.
KONFIDENZGibt das Konfidenzintervall für den Erwartungswert einer Zufallsvariablen zurück. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
KONFIDENZ.NORMGibt das Konfidenzintervall für den Erwartungswert einer Zufallsvariablen zurück.
KONFIDENZ.TGibt das Konfidenzintervall für den Erwartungswert einer Zufallsvariablen zurück, wobei der Studentsche T-Test verwendet wird.
KORRELGibt den Korrelationskoeffizienten zweier Reihen von Merkmalsausprägungen zurück.
KOVARGibt die Kovarianz zurück, den Mittelwert der für alle Datenpunktpaare gebildeten Produkte der Abweichungen. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
KOVARIANZ.PGibt die Kovarianz zurück, den Mittelwert der für alle Datenpunktpaare gebildeten Produkte der Abweichungen.
KOVARIANZ.SGibt die Kovarianz einer Stichprobe zurück, d. h. den Mittelwert der für alle Datenpunktpaare gebildeten Produkte der Abweichungen.
KRITBINOMGibt den kleinsten Wert zurück, für den die kumulierten Wahrscheinlichkeiten der Binomialverteilung kleiner oder gleich einer Grenzwahrscheinlichkeit sind. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
KUMKAPITALBerechnet die aufgelaufene Tilgung eines Darlehens, die zwischen zwei Perioden zu zahlen ist.
KUMZINSZBerechnet die kumulierten Zinsen, die zwischen zwei Perioden zu zahlen sind.
KURSGibt den Kurs pro 100 € Nennwert eines Wertpapiers zurück, das periodisch Zinsen auszahlt.
KURSDISAGIOGibt den Kurs pro 100 € Nennwert eines unverzinslichen Wertpapiers zurück.
KURSFÄLLIGGibt den Kurs pro 100 € Nennwert eines Wertpapiers zurück, das Zinsen am Fälligkeitsdatum auszahlt.
KURTGibt die Kurtosis (Exzess) einer Datengruppe zurück.
KÜRZENSchneidet die Kommastellen der Zahl ab und gibt als Ergebnis eine ganze Zahl zurück.
LÄNGE, LÄNGEBGibt die Anzahl Zeichen in einer Textzeichenfolge zurück.
LETWeist den Berechnungsergebnissen Namen zu. Nützlich zum Speichern von  Zwischenberechnungen und Werten durch definieren von Namen in einer Formel. Diese Namen gelten nur im Rahmen der LET-Funktion
LIAGibt die lineare Abschreibung eines Wirtschaftsguts pro Periode zurück.
LINKS, LINKSBGibt die Zeichen ganz links aus einem Textwert zurück.
LNGibt den natürlichen Logarithmus einer Zahl zurück.
LOGGibt den Logarithmus einer Zahl zu der angegebenen Basis zurück.
LOG10Gibt den Logarithmus einer Zahl zur Basis 10 zurück.
LOGINVGibt Perzentile der Lognormalverteilung zurück.
LOGNORM.INVGibt Perzentile der Lognormalverteilung zurück.
LOGNORM.VERTGibt Werte der Verteilungsfunktion einer lognormalverteilten Zufallsvariablen zurück.
LOGNORMVERTGibt Werte der Verteilungsfunktion einer lognormalverteilten Zufallsvariablen zurück.
MAXGibt den größten Wert in einer Liste mit Argumenten zurück.
MAXAGibt den größten Wert in einer Liste mit Argumenten zurück. Dazu zählen Zahlen, Text und Wahrheitswerte.
MAXWENNSGibt den Maximalwert aus Zellen zurück, die mit einem bestimmten Satz Bedingungen oder Kriterien angegeben wurden.
MDETGibt die Determinante einer Matrix zurück.
MDURATIONGibt die geänderte Dauer für ein Wertpapier mit einem angenommenen Nennwert von 100 € zurück.
MEDIANGibt den Median der angegebenen Zahlen zurück.
MEINHEITGibt die Einheitsmatrix für die angegebene Größe zurück.
MINGibt den kleinsten Wert in einer Liste mit Argumenten zurück.
MINAGibt den kleinsten Wert in einer Liste mit Argumenten zurück. Dazu zählen Zahlen, Text und Wahrheitswerte.
MINUTEWandelt eine fortlaufende Zahl in eine Minute um.
MINVGibt die Inverse einer Matrix zurück.
MINWENNSGibt den Minimalwert aus Zellen zurück, die mit einem bestimmten Satz Bedingungen oder Kriterien angegeben wurden.
MITTELABWGibt die durchschnittliche absolute Abweichung von Datenpunkten von ihrem Mittelwert zurück.
MITTELWERTGibt den Mittelwert der zugehörigen Argumente zurück.
MITTELWERTAGibt den Mittelwert der zugehörigen Argumente zurück. Dazu gehören Zahlen, Text und Wahrheitswerte.
MITTELWERTWENNGibt den Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) für alle Zellen in einem Bereich zurück, die einem angegebenen Kriterium entsprechen.
MITTELWERTWENNSGibt den Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) aller Zellen zurück, die mehreren Kriterien entsprechen.
MMULTGibt das Produkt zweier Matrizen zurück.
MODALWERTGibt den am häufigsten vorkommenden Wert in einer Datengruppe zurück. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
MODUS.EINFGibt den am häufigsten vorkommenden Wert in einer Datengruppe zurück.
MODUS.VIELFGibt eine vertikale Matrix der am häufigsten vorkommenden oder wiederholten Werte in einer Matrix oder einem Datenbereich zurück.
MONATWandelt eine fortlaufende Zahl in einen Monat um.
MONATSENDEGibt die fortlaufende Zahl des letzten Tags des Monats vor oder nach einer festgelegten Anzahl von Monaten zurück.
MTRANSGibt die Transponierte einer Matrix zurück.
NGibt einen Wert zurück, der in eine Zahl umgewandelt wurde.
NBWGibt den Nettobarwert einer Investition auf Basis periodisch anfallender Zahlungen und eines Abzinsungsfaktors zurück.
NEGBINOM.VERTGibt Wahrscheinlichkeiten einer negativen, binomialverteilten Zufallsvariablen zurück.
NEGBINOMVERTGibt Wahrscheinlichkeiten einer negativen, binomialverteilten Zufallsvariablen zurück. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
NETTOARBEITSTAGEGibt die Anzahl von ganzen Arbeitstagen zwischen zwei Datumswerten zurück.
NETTOARBEITSTAGE.INTLGibt die Anzahl der vollen Arbeitstage zwischen zwei Datumsangaben zurück. Dabei werden Parameter verwendet, um anzugeben, welche und wie viele Tage auf Wochenenden fallen.
NICHTKehrt die Logik der Argumente um.
NOMINALGibt die jährliche Nominalverzinsung zurück.
NORM.INVGibt Perzentile der Normalverteilung zurück. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
NORM.S.INVGibt Perzentile der Standardnormalverteilung zurück.
NORM.S.VERTGibt Werte der Verteilungsfunktion einer standardmäßigen, normalverteilten Zufallsvariablen zurück.
NORM.VERTGibt Wahrscheinlichkeiten einer normalverteilten Zufallsvariablen zurück.
NORMINVGibt Perzentile der Normalverteilung zurück.
NORMVERTGibt Wahrscheinlichkeiten einer normalverteilten Zufallsvariablen zurück. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
NOTIERUNGBRUWandelt eine Notierung, die als Dezimalzahl ausgedrückt wurde, in einen Dezimalbruch um.
NOTIERUNGDEZWandelt eine Notierung, die als Dezimalbruch ausgedrückt wurde, in eine Dezimalzahl um.
NVGibt den Fehlerwert #NV zurück.
OBERGRENZERundet eine Zahl auf die nächste Ganzzahl oder auf das kleinste Vielfache des angegebenen Schritts.
OBERGRENZE.GENAU Rundet eine Zahl auf die nächste Ganzzahl oder auf das kleinste Vielfache des angegebenen Schritts. Die Zahl wird unabhängig von ihrem Vorzeichen aufgerundet.
OBERGRENZE.MATHEMATIKRundet eine Zahl auf die nächste Ganzzahl oder auf das kleinste Vielfache des angegebenen Schritts auf.
ODERGibt WAHR zurück, wenn ein Argument WAHR ist.
OKTINBINWandelt eine oktale Zahl in eine binäre Zahl (Dualzahl) um.
OKTINDEZWandelt eine oktale Zahl in eine dezimale Zahl um.
OKTINHEXWandelt eine oktale Zahl in eine hexadezimale Zahl um.
PDURATIONibt die Anzahl der Zahlungsperioden zurück, die eine Investition zum Erreichen eines angegebenen Werts benötigt.
PEARSONGibt den Pearsonschen Korrelationskoeffizienten zurück.
PHIGibt den Wert der Dichtefunktion für eine Standardnormalverteilung zurück.
PHONETICExtrahiert die phonetischen (Furigana-)Zeichen aus einer Textzeichenfolge.
PIGibt den Wert von Pi zurück.
PIVOTDATENZUORDNENGibt die in einem PivotTable-Bericht gespeicherten Daten zurück.
POISSONGibt Wahrscheinlichkeiten einer poissonverteilten Zufallsvariablen zurück. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
POISSON.VERTGibt Wahrscheinlichkeiten einer poissonverteilten Zufallsvariablen zurück.
POLYNOMIALGibt den Polynomialkoeffizienten einer Gruppe von Zahlen zurück.
POTENZGibt als Ergebnis eine potenzierte Zahl zurück.
POTENZREIHEGibt die Summe von Potenzen (zur Berechnung von Potenzreihen und dichotomen Wahrscheinlichkeiten) zurück.
PRODUKTMultipliziert die zugehörigen Argumente.
PROGNOSE.ETSGibt einen zukünftigen Wert auf Grundlage vorhandener (historischer) Werte mithilfe der AAA-Version des ETS-Algorithmus (Exponentielles Glätten) zurück.
PROGNOSE.ETS.KONFINTGibt ein Konfidenzintervall für den prognostizierten Wert an einem festgelegten Zieldatum zurück.
PROGNOSE.ETS.SAISONALITÄTGibt die Länge des repetitiven Musters zurück, das Excel in der angegebenen Zeitreihe erkannt hat.
PROGNOSE.ETS.STATGibt einen statistischen Wert als Ergebnis für Zeitreihenprognosen zurück.
PROGNOSE.LINEARGibt einen zukünftigen Wert basierend auf vorhandenen Werten zurück.
QIKVGibt den internen Zinsfuß zurück, wobei positive und negative Zahlungen zu unterschiedlichen Sätzen finanziert werden.
QUADRATESUMMEGibt die Summe der quadrierten Argumente zurück.
QUANTILGibt das k-Quantil von Werten in einem Bereich zurück. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
QUANTIL.EXKLGibt das k-Quantil von Werten in einem Bereich zurück, wobei k im Bereich von 0..1 ausschließlich liegt.
QUANTIL.INKLGibt das k-Quantil von Werten in einem Bereich zurück.
QUANTILSRANGGibt den prozentualen Rang (Alpha) eines Werts in einer Gruppe von Daten zurück. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
QUANTILSRANG.EXKLGibt den prozentualen (0..1 ausschließlich) Rang (Alpha) eines Werts in einem Datenset zurück.
QUANTILSRANG.INKLGibt den prozentualen Rang (Alpha) eines Werts in einer Gruppe von Daten zurück.
QUARTILEGibt die Quartile einer Datengruppe zurück. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
QUARTILE.EXKLGibt die Quartile eines Datensets zurück, basierend auf Perzentilwerten von 0..1 ausschließlich.
QUARTILE.INKLGibt die Quartile einer Datengruppe zurück.
QUOTIENTGibt den ganzzahligen Anteil einer Division zurück.
RANGGibt den Rang zurück, den eine Zahl innerhalb einer Liste von Zahlen einnimmt. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
RANG.GLEICHGibt den Rang zurück, den eine Zahl innerhalb einer Liste von Zahlen einnimmt.
RANG.MITTELWGibt den Rang zurück, den eine Zahl innerhalb einer Liste von Zahlen einnimmt.
RECHTS, RECHTSBGibt die Zeichen ganz rechts aus einem Textwert zurück.
REGISTER.KENNUMMERGibt die Registrierkennung der angegebenen DLL bzw. der vorher registrierten Coderessource zurück.
RENDITEGibt die Rendite eines Wertpapiers zurück, das periodisch Zinsen auszahlt.
RENDITEDISGibt die jährliche Rendite eines unverzinslichen Wertpapiers zurück.
RENDITEFÄLLGibt die jährliche Rendite eines Wertpapiers zurück, das Zinsen am Fälligkeitsdatum auszahlt.
RESTGibt den Rest einer Division zurück.
RGPGibt die Parameter eines linearen Trends zurück.
RKPGibt die Parameter eines exponentiellen Trends zurück.
RMZGibt die periodische Zahlung für eine Annuität zurück.
RÖMISCHWandelt eine arabische Zahl in eine römische Zahl als Text um.
RTDRuft Echtzeitdaten von einem Programm ab, das die COM-Automatisierung unterstützt.
RUNDENRundet eine Zahl auf eine bestimmte Anzahl von Dezimalstellen.
SÄUBERNLöscht alle nicht druckbaren Zeichen aus einem Text.
SCHÄTZERGibt einen Wert zurück, der sich aus einem linearen Trend ergibt. In Excel 2016 wird diese Funktion als Bestandteil der neuen Prognosefunktionen durch PROGNOSE.LINEAR ersetzt, ist aber zum Erreichen von Kompatibilität mit früheren Versionen weiterhin
SCHIEFEGibt die Schiefe einer Verteilung zurück.
SCHIEFE.PGibt die Schiefe einer Verteilung auf der Basis einer Grundgesamtheit zurück
SECGibt den Sekans eines Winkels zurück.
SECHYPGibt den hyperbolischen Sekans eines Winkels zurück.
SEKUNDEWandelt eine fortlaufende Zahl in eine Sekunde um.
SEQUENZGibt eine Sequenz von Zahlen zurück.
SINGibt den Sinus eines angegebenen Winkels zurück.
SINHYPGibt den hyperbolischen Sinus einer Zahl zurück.
SORTIERENSortiert einen Bereich oder eine Matrix.
SORTIERENNACHSortiert einen Bereich oder eine Matrix, basierend auf den Werten im entsprechenden Bereich oder in der entsprechenden Matrix.
SPALTEGibt die Spaltennummer eines Bezugs zurück.
SPALTENGibt die Anzahl der innerhalb eines Bezugs aufgeführten Spalten zurück.
SQL.REQUESTStellt eine Verbindung mit einer externen Datenquelle her und führt eine Abfrage aus, die sich auf einem Tabellenblatt befindet. Gibt das Ergebnis dann als Matrix zurück, ohne dass ein Makro programmiert werden muss.
STABWSchätzt die Standardabweichung auf der Grundlage einer Stichprobe.
STABW.NBerechnet die Standardabweichung auf der Grundlage der Grundgesamtheit.
STABW.SSchätzt die Standardabweichung auf der Grundlage einer Stichprobe.
STABWASchätzt die Standardabweichung auf der Grundlage einer Stichprobe, die Zahlen, Text und Wahrheitswerte enthält.
STABWNBerechnet die Standardabweichung auf der Grundlage der Grundgesamtheit. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
STABWNABerechnet die Standardabweichung auf der Grundlage der Grundgesamtheit, die Zahlen, Text und Wahrheitswerte enthält.
STANDARDISIERUNGGibt einen standardisierten Wert zurück.
STANDNORMINVGibt Perzentile der Standardnormalverteilung zurück. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
STANDNORMVERTGibt Werte der Verteilungsfunktion einer standardmäßigen, normalverteilten Zufallsvariablen zurück. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
STEIGUNGGibt die Steigung der linearen Regressionsgeraden zurück.
STFEHLERYXGibt den Standardfehler der geschätzten y-Werte für alle x-Werte der Regression zurück.
STUNDEWandelt eine fortlaufende Zahl in eine Stunde um.
SUCHEN, SUCHENBSucht einen in einem anderen Textwert enthaltenen Textwert (Groß-/Kleinschreibung wird nicht beachtet).
SUMMEAddiert die zugehörigen Argumente.
SUMMENPRODUKTGibt die Summe der Produkte entsprechender Matrixkomponenten zurück.
SUMMEWENNAddiert die Zellen, die mit den Suchkriterien übereinstimmen.
SUMMEWENNSAddiert die Zellen in einem Bereich, die mehrere Kriterien erfüllen.
SUMMEX2MY2Gibt die Summe der Differenz von Quadraten entsprechender Werte in zwei Matrizen zurück.
SUMMEX2PY2Gibt die Summe der Summe von Quadraten entsprechender Werte in zwei Matrizen zurück.
SUMMEXMY2Gibt die Summe der Quadrate von Differenzen entsprechender Werte in zwei Matrizen zurück.
SUMQUADABWGibt die Summe von quadrierten Abweichungen zurück.
SVERWEISSucht in der ersten Spalte einer Matrix und dann zeilenweise, um den Wert einer Zelle zurückzugeben.
TWandelt die eigenen Argumente in Text um.
T.INVGibt den t-Wert der Student-T-Verteilung als Funktion der Wahrscheinlichkeit und der Freiheitsgrade zurück.
T.INV.2SGibt Perzentile der Student-T-Verteilung zurück.
T.TESTGibt die Teststatistik eines Student’schen t-Tests zurück.
T.VERTGibt die Prozentpunkte (Wahrscheinlichkeit) für die (Student) t-Verteilung für zwei Endflächen zurück.
T.VERT.2SGibt die Prozentpunkte (Wahrscheinlichkeit) für die (Student) t-Verteilung für zwei Endflächen zurück.
T.VERT.REGibt die (Student) t-Verteilung für die rechte Endfläche zurück.
TAGWandelt eine fortlaufende Zahl in den Tag des Monats um.
TAGEGibt die Anzahl von Tagen zwischen zwei Datumsangaben zurück.
TAGE360Berechnet die Anzahl der Tage zwischen zwei Datumsangaben ausgehend von einem Jahr, das 360 Tage hat.
TANGibt den Tangens einer Zahl zurück.
TANHYPGibt den hyperbolischen Tangens einer Zahl zurück.
TBILLÄQUIVGibt die äquivalente Rendite für ein Wertpapier zurück.
TBILLKURSGibt den Kurs pro 100 € Nennwert eines Wertpapiers zurück.
TBILLRENDITEGibt die Rendite für ein Wertpapier zurück.
TEIL, TEILBGibt eine bestimmte Anzahl Zeichen aus einer Textzeichenfolge zurück, die an der angegebenen Stelle beginnt.
TEILERGEBNISGibt ein Teilergebnis in einer Liste oder Datenbank zurück.
TEXTFormatiert eine Zahl und wandelt sie in Text um.
TEXTKETTEKombiniert den Text aus mehreren Bereichen und/oder Zeichenfolgen, gibt aber keine Trennzeichen oder IgnoreEmpty-Argumente an.
TEXTVERKETTENKombiniert den Text aus mehreren Bereichen und/oder Zeichenfolgen und fügt zwischen jedem zu kombinierenden Textwert ein von Ihnen angegebenes Trennzeichen ein. Wenn das Trennzeichen eine leere Textzeichenfolge ist, verkettet diese Funktion effektiv die Bereiche.
TRENDGibt Werte zurück, die sich aus einem linearen Trend ergeben.
TTESTGibt die Teststatistik eines Student’schen t-Tests zurück. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
TVERTGibt Werte der (Student) t-Verteilung zurück.
TYPGibt eine Zahl zurück, die den Datentyp eines Werts angibt.
UMWANDELNWandelt eine Zahl von einem Maßsystem in ein anderes um.
UNDGibt WAHR zurück, wenn alle zugehörigen Argumente WAHR sind.
UNGERADERundet eine Zahl auf die nächste ungerade ganze Zahl auf.
UNICODEGibt die Zahl (Codepoint) zurück, die dem ersten Zeichen des Texts entspricht.
UNIZEICHENGibt das Unicode-Zeichen zurück, das durch den angegebenen Zahlenwert bezeichnet wird.
UNREGER.KURSGibt den Kurs pro 100 € Nennwert eines Wertpapiers mit einem unregelmäßigen ersten Zinstermin zurück.
UNREGER.RENDGibt die Rendite eines Wertpapiers mit einem unregelmäßigen ersten Zinstermin zurück.
UNREGLE.KURSGibt den Kurs pro 100 € Nennwert eines Wertpapiers mit einem unregelmäßigen letzten Zinstermin zurück.
UNREGLE.RENDGibt die Rendite eines Wertpapiers mit einem unregelmäßigen letzten Zinstermin zurück.
UNTERGRENZERundet eine Zahl in Richtung Null ab. In Excel 2007 und Excel 2010 ist dies eine Funktion aus dem Bereich Mathematik und Trigonometrie.
UNTERGRENZE.GENAU Rundet eine Zahl auf die nächste Ganzzahl oder auf das kleinste Vielfache des angegebenen Schritts. Die Zahl wird unabhängig von ihrem Vorzeichen aufgerundet.
UNTERGRENZE.MATHEMATIKRundet eine Zahl auf die nächste Ganzzahl oder auf das kleinste Vielfache des angegebenen Schritts ab.
URLCODIERENGibt eine URL-codierte Zeichenfolge zurück.
VAR.PBerechnet die Varianz auf der Grundlage der Grundgesamtheit.
VAR.SSchätzt die Varianz auf der Grundlage einer Stichprobe.
VARIANZSchätzt die Varianz auf der Grundlage einer Stichprobe. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
VARIANZASchätzt die Varianz auf der Grundlage einer Stichprobe, die Zahlen, Text und Wahrheitswerte enthält.
VARIANZENBerechnet die Varianz auf der Grundlage der Grundgesamtheit. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
VARIANZENABerechnet die Varianz auf der Grundlage einer Grundgesamtheit, die Zahlen, Text und Wahrheitswerte enthält.
VARIATIONGibt Werte zurück, die sich aus einem exponentiellen Trend ergeben.
VARIATIONENGibt die Anzahl der Permutationen für eine bestimmte Anzahl von Objekten zurück.
VARIATIONEN2Gibt die Anzahl der Permutationen für eine angegebene Anzahl von Objekten zurück (mit Wiederholungen), die aus der Gesamtmenge der Objekte ausgewählt werden können.
VDBGibt die degressive Abschreibung eines Wirtschaftsguts für eine bestimmte Periode oder Teilperiode zurück.
VERGLEICHSucht Werte in einem Bezug oder in einer Matrix.
VERKETTENVerknüpft mehrere Textelemente zu einem Textelement.
VERWEISSucht Werte in einem Vektor oder in einer Matrix.
VORZEICHENGibt das Vorzeichen einer Zahl zurück.
VRUNDENGibt eine auf das gewünschte Vielfache gerundete Zahl zurück.
WAHLWählt einen Wert aus einer Liste mit Werten aus.
WAHRGibt den Wahrheitswert WAHR zurück.
WAHRSCHBEREICHGibt die Wahrscheinlichkeit für ein von zwei Werten eingeschlossenes Intervall zurück.
WEBDIENSTGibt Daten von einem Webdienst zurück.
WECHSELNErsetzt alten Text durch neuen Text in einer Textzeichenfolge.
WEIBULLBerechnet die Varianz auf der Grundlage einer Grundgesamtheit, die Zahlen, Text und Wahrheitswerte enthält. In Excel 2007 ist dies ist eine Funktion aus dem Bereich Statistik.
WEIBULL.VERTGibt Wahrscheinlichkeiten einer Weibull-verteilten Zufallsvariablen zurück.
WENNGibt eine Wahrheitsprüfung an, die ausgeführt werden soll.
WENNFEHLERWenn eine Formel mit einem Fehler ausgewertet wird, wird ein angegebener Wert zurückgegeben; andernfalls wird das Ergebnis der Formel zurückgegeben.
WENNNVGibt den Wert zurück, den Sie angeben, wenn der Ausdruck zu #N/V ausgewertet wird; gibt andernfalls das Ergebnis des Ausdrucks zurück.
WENNSHiermit wird geprüft, ob eine oder mehrere Bedingungen zutreffen, und es wird der Wert zurückgegeben, der der ersten auf WAHR lautenden Bedingung entspricht.
WERTWandelt ein Textargument in eine Zahl um.
WIEDERHOLENWiederholt einen Text so oft wie angegeben.
WOCHENTAGWandelt eine fortlaufende Zahl in den Wochentag um.
WURZELGibt die Quadratwurzel einer Zahl zurück.
WURZELPIGibt die Wurzel aus der mit Pi (pi) multiplizierten Zahl zurück.
WVERWEISSucht in der obersten Zeile einer Matrix und gibt den Wert der angegebenen Zelle zurück.
XINTZINSFUSSGibt den internen Zinsfuß einer Reihe nicht periodisch anfallender Zahlungen zurück.
XKAPITALWERTGibt den Nettobarwert (Kapitalwert) einer Reihe nicht periodisch anfallender Zahlungen zurück.
XMLFILTERNGibt bestimmte Daten aus dem XML-Inhalt zurück, indem der angegebene XPath-Ausdruck verwendet wird.
XODERGibt ein logisches „Ausschließliches Oder“ aller Argumente zurück.
XVERGLEICHGibt die relative Position eines Elements in einer Matrix zurück.
XVERWEISDurchsucht einen Bereich oder eine Matrix auf eine Übereinstimmung und gibt das entsprechende Element aus einem zweiten Bereich oder einer zweiten Matrix zurück.
ZÄHLENWENNDie Zellen eines Bereichs, deren Inhalte mit den Suchkriterien übereinstimmen, werden gezählt.
ZÄHLENWENNSDie Zellen eines Bereichs, deren Inhalte mit mehreren Kriterien übereinstimmen, werden gezählt.
ZAHLENWERTKonvertiert Text in Zahlen auf eine Weise, die vom Gebietsschema unabhängig ist.
ZEICHENGibt das der Codezahl entsprechende Zeichen zurück.
ZEILEGibt die Zeilennummer eines Bezugs zurück.
ZEILENGibt die Anzahl der innerhalb eines Bezugs aufgeführten Zeilen zurück.
ZEITGibt die fortlaufende Zahl einer bestimmten Uhrzeit zurück.
ZEITWERTWandelt eine Uhrzeit in Form von Text in eine fortlaufende Zahl um.
ZELLEGibt Informationen zur Formatierung, zur Position oder zum Inhalt einer Zelle zurück.
ZINSGibt den Zinssatz pro Zeitraum einer Annuität zurück.
ZINSSATZGibt den Zinssatz eines voll investierten Wertpapiers zurück.
ZINSTERMNZGibt das Datum des ersten Zinstermins nach dem Abrechnungstermin zurück.
ZINSTERMTAGEGibt die Anzahl der Tage der Zinsperiode zurück, die den Abrechnungstermin einschließt.
ZINSTERMTAGNZGibt die Anzahl der Tage vom Abrechnungstermin bis zum nächsten Zinstermin zurück.
ZINSTERMTAGVAGibt die Anzahl der Tage vom Anfang des Zinstermins bis zum Abrechnungstermin zurück.
ZINSTERMVZGibt das Datum des letzten Zinstermins vor dem Abrechnungstermin zurück.
ZINSTERMZAHLGibt die Anzahl der Zinstermine zwischen Abrechnungs- und Fälligkeitsdatum zurück.
ZINSZGibt die Zinszahlung einer Investition für die angegebene Periode zurück.
ZSATZINVESTGibt den effektiven Jahreszins für den Wertzuwachs einer Investition zurück.
ZUFALLSBEREICHGibt eine Zufallszahl aus dem festgelegten Bereich zurück.
ZUFALLSMATRIXGibt ein Array von Zufallszahlen zurück.
ZUFALLSZAHLGibt eine Zufallszahl zwischen 0 und 1 zurück.
ZWGibt den zukünftigen Wert (Endwert) einer Investition zurück.
ZW2Gibt den aufgezinsten Wert des Anfangskapitals für eine Reihe periodisch unterschiedlicher Zinssätze zurück.
ZWEIFAKULTÄTGibt die Fakultät zu Zahl mit Schrittlänge 2 zurück.
ZZRGibt die Anzahl der Zahlungsperioden einer Investition zurück.
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